Südtirol Online Marketing – WIKU Rubrik

„So funktioniert digitales Marketing“ von Alex Mayr – Key Account Manager Digital

 

Vor fast genau 10 Jahren hat Apple die digitalen Türen zu seinem App Store geöffnet und Apps wurden zu einem festen Bestandteil des Alltags. Deshalb ist es für uns im Marketing wichtiger denn je, das Verhalten von AppNutzern zu verstehen.

Mobile Apps steigern den weltweiten Medienkonsum und machen sie zu einem wichtigen Kanal für Werbetreibende. Laut „eMarketer“ verbringen Nutzer mehr als 25 Prozent der gesamten Medienzeit und 89 Prozent der mobilen Zeit in Apps. Das bedeutet auch, dass Mobile das einzige Medienformat mit wachsender Nutzung ist.

Da mobile Geräte typischerweise nur von einer Person genutzt werden, sind die Apps eng mit dem persönlichen Leben und den täglichen Gewohnheiten des Smartphone-Besitzers verbunden. Dies macht Apps zu einem idealen Ort für Werbetreibende, um effektive und personalisierte Anzeigenkontaktpunkte zu erstellen. Die In-App-Umgebung ist nicht nur ein Ort, um Konsumenten zu finden, sondern sie bietet auch die Möglichkeit, Datenverfolgung, Targeting und Geolokalisierung genau abzustimmen und andere digitale Werbeformen zu übertreffen. Werbetreibende können dadurch präzise Zielgruppen erreichen. In-App-Werbung wird auch von Technologien zur Anzeigenblockierung nicht beeinflusst und die Tracking-Funktionen stellen zudem sicher, dass Anzeigen tatsächlich von der Zielgruppe gesehen werden.

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Da Apps wertvolle Targeting-Parameter wie Geschlecht, Alter, GPS-Standort, Gerätetyp, Betriebssystem und Mobilfunkanbieter sammeln können, sind sie das ideale Werkzeug, um das ideale Publikum für das jeweilige Unternehmen zu erreichen. In Kombination mit gezielten Verbraucherdaten können Zielgruppen genau dort angesprochen werden, wo sie die meiste Zeit auf ihren Smartphones verbringen.

Dass die Bedeutung von Apps für die Reichweitensteigerung bei In-App-Werbekampagnen steigt, sehe ich auch bei unseren eigenen Kunden und Kampagnen: Immer mehr Werbetreibende nutzen beispielsweise die Möglichkeit in der STOL-App, um zielgerichtet diese 60.000 (täglichen) Nutzer anzusprechen. Dort beginnt dann auch unsere Beratung: Denn das Ökosystem und natürliche Habitat des App-Users darf im Sinne einer langfristigen Kunden-Beziehung nicht gestört werden. Wichtig ist es, die Anzeige harmonisch in den App-Content zu integrieren. Dadurch werden Botschaften zu relevanten Ideen, Angeboten oder Vorschlägen, die das Nutzererlebnis verbessern.

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