Südtirol Online Marketing – WIKU Rubrik

„So funktioniert digitales Marketing“ von Manuel Strobl – Sales

 

Wenn ein Handwerker seine Webseite erneuern will und man ihm als Online-Marketing-Agentur vorschlägt, einen Blog zu integrieren und einige Social-Media-Kanäle zu eröffnen, dann lautet die Antwort meist: „Social Media? Ich bin ein Handwerker und kein Großunternehmen!“

Viele kleine und mittelständische Unternehmen lehnen Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram oder Pinterest ab. Zu den häufigsten Argumenten gehören: „kein Geld“, „keine Zeit“, „kein Personal“, „Angst vor einem Shitstorm“ oder „das bringt doch sowieso nichts“.

Doch sind soziale Netzwerke wirklich nur größeren Unternehmen vorbehalten? Natürlich nicht. Es gibt etliche Gründe, die dafür sprechen, auch als kleines Unternehmen Social-Media-Dienste zu nutzen.

Was spricht für Social Media?

Zu den größten Vorteilen gehört unter anderem die Tatsache, dass Social Media ein wichtiger Marketingkanal ist. Gleichzeitig kann man mit sozialen Netzwerken den Kontakt zu bestehenden Kunden aufrechterhalten und zusätzlich stärken. Außerdem kann durch Facebook und Co. der Bekanntheitsgrad eines Unternehmens gesteigert werden. Social Media ermöglicht eine präzise Zielgruppenansprache und trägt nicht zuletzt auch zu einer Umsatzsteigerung bei.

Komplett auf soziale Medien zu verzichten, ist im Jahr 2020 einfach nicht mehr realistisch. Denn die Welt verändert sich auch für kleinere Unternehmen, und das auch in Sachen Marketing. Was früher gut für sie funktionierte, reicht schon lange nicht mehr.

Der Medienkonsum der Gesellschaft und damit auch jener der Kunden ist im stetigen Wandel. Neben den traditionellen Werbeträgern, wie den klassischen Tageszeitungen, haben sich schon längst weitere, neue Kanäle etabliert. Dazu gehören Suchmaschinen wie Google und andere Online-Plattformen. Auch wenn es um die Suche von Dienstleistern geht, werden Suchmaschinen, digitale Telefonverzeichnisse und soziale Netzwerke immer wichtiger. Vor allem jüngere Unternehmen nutzen für diese Zwecke deshalb verstärkt auch Social Media.

Die Zukunft ist eben (auch) digital

Alle Unternehmen, die sich für die Zukunft wappnen wollen – ob kleine, mittelständische oder große – sollten sich also nach neuen und zeitgerechten Kanälen für ihre Marketing-Kommunikation umsehen und dabei auf das sich verändernde Selbstverständnis der Kunden eingehen. Diese sind nämlich immer seltener bereit, einseitige Botschaften eines Unternehmens zu schlucken. Sie möchten auf Augenhöhe kommunizieren und ernst genommen werden.

Natürlich benötigen nicht nur Großunternehmen eine responsive Webseite. Natürlich muss auch der Mittelstand Suchmaschinenoptimierung betreiben. Und natürlich müssen kleine und mittlere Unternehmen auch an Social Media teilnehmen.

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