Künstliche Intelligenz: Heilsbringer oder Hype?
Künstliche Intelligenz (KI) gilt als eine der disruptivsten Technologien für die nähere Zukunft. Noch relativ unsichtbar hält sie derzeit Einzug in unser Privat- und Berufsleben. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Chatbots und Empfehlungssystemen über Fabriksroboter bis zu Übersetzungstools, smarten Einkaufsberatern oder der medizinischen
Diagnostik.

Autonome Autos kommunizieren mit Verkehrszeichen. Gurkenbauern sortieren mithilfe von KI ihr Gemüse automatisch nach der Größe, indem es auf dem Fließband fotografiert wird. Außerdem kann der Betrieb von Windparks oder die Verfügbarkeit von Zügen erhöht werden. In manchen Bereichen lassen sich Erkenntnisse, die mit künstlicher Intelligenz aus den eigenen Daten gezogen werden, auch verkaufen. So ergeben sich ganz neue Geschäftsmodelle.

Wie in der Technologiebranche generell – und im Speziellen in der Forschung – werden diese Entwicklungen hauptsächlich von Männern dominiert und vorangetrieben. Die künftigen Anwender sind aber, je nach Einsatzgebiet, oftmals Frauen. Welche Auswirkungen hat das und wie können die unterschiedlichen Bedürfnisse und Präferenzen optimal berücksichtigt werden?

Welche Branchen müssen beim Thema Künstliche Intelligenz besonders rasch handeln? Welche neuen Märkte entstehen derzeit? Bleibt der Mensch tatsächlich der Letztentscheider? Wie lassen sich mögliche Gefahren und Fehlentwicklungen rechtzeitig erkennen? Und welche Chancen bieten sich für Klein- und Mittelbetriebe?