Südtirol Online Marketing – WIKU Rubrik

„So funktioniert digitales Marketing“ von Manuel Strobl – Sales Manager

 

Es sind die kleinen Momente im Leben, die wirklich zählen: Diese Weisheit lässt sich ganz ohne Änderungen auch in die digitale Welt übertragen, denn in dieser schnelllebigen und mobilen Zeit, in der es vor Mitbewerbern nur so wimmelt, ist nichts wichtiger, als jeden noch so kurzen Augenblick zu nutzen.

Vor allem für Marketer ist es wichtig, die kleinen Momente, diese sogenannten „Micro Moments“, zu erkennen und mit „Snackable Content“ zur Kundengewinnung schnell und effektiv zu füllen.

Die Nutzung dieser kurzen Momente

Was sind Micro Moments? Es sind die alltäglichen „ich-google-schnell-was“-Momente, die jeder kennt. Und dank der allgegenwärtigen Smartphones steigt die Anzahl dieser Situationen rapide an. Egal, ob man hungrig ist und nach einem Restaurant oder Rezept sucht, ob man Stress bei der Arbeit hat und einen Blick auf mögliche Urlaubsziele wirft, oder auch nur nach einer schnellen Anleitung für ein technisches Problem sucht – es geht immer um die Micro Moments.

Dabei ist die Unterscheidung zwischen Informations-, Entscheidungs-, Handlungs- und Kaufmomenten wichtig, weil sie das Bedürfnis des Suchenden zeigen.  Und so können Marketer dann einen präzisen darauf abgestimmten „Snackable Content“ einpflegen. Wie der Name schon sagt, sind es besonders leicht konsumierbare Texte, Videos, Bilder oder sonstige Inhalte.

„Snackable“ ist an das englische Wort „Snack“, also ein kleiner Imbiss für zwischendurch, angelehnt. Der Inhalt sollte vor allem aktuell, für mobile Geräte optimiert und social-media-tauglich sein.

Auch hier gilt: Optimierung ist essenziell

Es kommt ganz auf das Unternehmen an, in welcher Form der „Snackable Content“ präsentiert wird. Egal, ob Texte, Bilder, Videos, Infografiken, Memes oder Audiodateien, ein Punkt ist ein Muss: Die Internetseite muss suchmaschinenoptimiert und deshalb eine gute Sichtbarkeit haben, um erfolgreich zu sein. Wenn der Inhalt nicht einfach und vor allem schnell sichtbar ist, bringt er nichts.

Wichtige Micro Moments zu erkennen ist also das Wichtigste überhaupt. Die Wahl einer zum Unternehmen passenden Plattformen – Social Media, Webseite –  kommt als nächstes und am Ende sollte auf die Bedürfnisse der Nutzer mit kurzen und aktuellen Inhalten reagiert werden – Suchmaschinen- und Mobiloptimierung natürlich inklusive.

 

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