Südtirol Online Marketing – WIKU Rubrik

„So funktioniert digitales Marketing“: Max Mangifesta ist Webmarketing-Berater der Digitalen Werbeagentur Südtirol Online Marketing.

 

Eine Frage der Strategie

SEO- und SEA-Optimierung sollten in diesem Jahr fester Bestandteil jeder Online-Marketing-Strategie sein. Mit geschickter Search-Engine-Optimization (SEO), Suchmaschinenoptimierung, und bewusstem Search-Engine-Advertising (SEA), dem Setzen sinnvoller Werbeanzeigen in Suchnetzwerken, können Unternehmen ihren Webauftritt für ein ergebnisorientiertes Marketing nutzen. Doch das passiert nicht von heute auf morgen und erst recht nicht von alleine. Eine Strategie und einige Kniffe sollten dabei schon beachtet werden.

 

Präzision ist ein Vorteil in der Suchmaschine

Beim Schalten sinnvoller Anzeigen in Suchmaschinen trennt sich beispielsweise bereits bei der sogenannten Traffic-Qualifizierung die Spreu vom Weizen – noch bevor der Nutzer überhaupt die Webseite besucht. Mit Nischen-Keywords bringt man nämlich nicht nur die generell an einem Stichwort interessierten Nutzer auf die eigene Seite, sondern auch jene, die sich bereits konkret für den Kauf eines Artikels interessieren. Ein Reinigungsgeräteanbieter könnte so statt des Keywords „Staubsauger“, das Keyword „Staubsauger für Allergiker“ wählen. Die Streuverluste sinken und die Conversion-Rate, also der Anteil der Kunden, die am Ende tatsächlich etwas kaufen, steigt.

Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, ist es zudem ratsam, eine möglichst kleinteilige Anzeigenstruktur zu errichten, die optimal auf die eigenen Produkte abgestimmt ist. Wenn ein Nutzer „Staubsauger Test“ sucht, tut er dies mit einer völlig anderen Absicht, als wenn er „Staubsauger Preisvergleich“ sucht.

 

Mit kleinen Schritten zum Erfolg

Gerade bei Keywords mit großem Suchumfang lohnt es sich daher, etwas akribischer vorzugehen. Nur so kann man die höchste Relevanz für den Nutzer gewährleisten, maximale Kontrolle über das Resultat der Anzeigenschaltung erlangen und Kosten sparen.

Eine Landingpage ist meist der erste Kontaktpunkt, an dem Nutzer mit der Webseite oder gar mit dem Unternehmen selbst in Berührung kommen. Dementsprechend viel Bedeutung sollte ihr beigemessen werden: Überzeugt sie nicht, verlässt sie der potenzielle Kunde unter Umständen direkt wieder. Neben einem klaren und einheitlichen Design spielt auch die Performance, also die Ladegeschwindigkeit der Webseite, eine entscheidende Rolle. Einer der wichtigsten Punkte ist ein schlau gesetzter Call-to-Action (CTA) – ein Link oder ein Button, bei dem der Nutzer direkt zum Kauf schreiten kann. Nur so lässt sich im Umkehrschluss die Conversion-Rate erhöhen.

Langfristig Ergebnisse garantieren

Nicht nur bei SEA, sondern auch bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung gibt es einige Dinge zu beachten, um dauerhaft Erfolg zu haben. Durch immer neuere und komplexere SEO-Tools am Markt können immer bessere Erkenntnisse generiert werden. Doch die Datenmenge kann leicht überfordern, deshalb bieten sich automatisierte Business-Intelligence-Lösungen an. Auf den daraus gewonnenen Erkenntnissen kann dann im Anschluss die SEO-Strategie aufbauen. Diese kann dann zur Effizienzsteigerung bei gleichzeitig wachsender Qualität fortlaufend angepasst und abgewandelt werden.

 

Wichtig: Kenne deine Zielgruppe

Nicht zu vernachlässigen ist auch ein unmittelbares und fortlaufendes Monitoring. Nur wenn man die Optimierung permanent im Blick behält, können weitere Maßnahmen geplant werden. Neben den erfolgreichen Conversions spielt besonders die Absprungrate als Ranking- und Umsatzfaktor eine große Rolle, also wer warum die Seite verlässt. Diese Erkenntnis geht Hand in Hand mit der Zielgruppen-Selektion. Um bestimmte Zielgruppen richtig ansprechen zu können, muss ein Unternehmen so viel wie möglich über sie wissen. Kunden erwarten, von jedem Unternehmen persönlich und individuell angesprochen zu werden. Im Marketing ist deshalb die Anpassung der Inhalte von entscheidender Bedeutung. Als Grundlage dafür dienen gesammelte Daten. Mittels eines datengestützten Zielgruppenverständnisses ist es beispielsweise möglich, Landingpages gezielter zu erstellen.

 

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