Südtirol Online Marketing – WIKU Rubrik

„So funktioniert digitales Marketing“ von Manuel Strobl – Sales

 

Social Media ist mittlerweile nicht mehr aus der Online-Marketing-Branche wegzudenken. Auch im B2B-Marketing spielt eine gut durchdachte Social-Media-Strategie eine maßgebliche Rolle. Zu einem erfolgreichen Auftritt auf Social-Media-Plattformen wie Facebook gehört natürlich auch Werbung – je präziser diese geschaltet wird, desto besser. Aus diesem Grund sollten B2B-Unternehmen das Potenzial von gezielter Werbung nicht unterschätzen.

Werbung auf Facebook ist auch für B2B-Unternehmen vorteilhaft, da die jeweiligen Zielgruppen präzise bestimmt und viele Nutzer angesprochen werden können. Außerdem nutzen auch Mitarbeiter von B2B-Unternehmen in ihrer Freizeit die Social-Media-Plattform und werden dort im Idealfall mit Ihrer Werbung konfrontiert.

Zielgruppe definieren

Damit eine Facebook-Werbung geschaltet werden kann, braucht es in erster Linie ein eigenes Konto für den Business Manager. Dort können verschiedene Unternehmensprofile hinzugefügt und Zielgruppen angelegt werden. Je präziser die Zielgruppe ist, desto besser. Es kann zwischen vielen verschiedenen Eigenschaften der Zielperson gewählt werden. Hier ist es wichtig, möglichst spezifisch zu arbeiten. Die Altersspanne einer B2B-Zielgruppe sollte nicht zu groß sein und bei circa 10 Jahren liegen. Außerdem sollte die Zielgruppe entweder männlich oder weiblich sein und bestimmte Eigenschaften besitzen. Nur wenn diese Punkte klar definiert sind, können Werbeanzeigen gezielt und erfolgreich ausgespielt werden.

In Bezug auf die Werbeziele wird im Facebook Business Manager zwischen 3 Hauptkategorien unterschieden: Bekanntheit, Erwägung und Conversions. Diesen Kategorien sind alle weiteren möglichen Ziele untergeordnet, welche die Abrechnungsart beeinflussen. Hier stellen sich folgende Fragen: Für welche Handlung soll gezahlt werden? Worauf soll Facebook den Fokus legen – auf mehr Impressions oder mehr Klicks? Hier wird außerdem festgelegt, ob die B2B-Anzeige auch auf Instagram ausgespielt werden soll.

Reporting und Monitoring

Sobald die Anzeigen geschaltet wurden, möchte man natürlich wissen, wie gut sie laufen. Durch Reporting und Monitoring kann Aufschluss über die konkreten Zahlen gegeben werden. Dieser Schritt ist sehr wichtig, um entsprechende Schlüsse ziehen zu können. Dazu gehört allerdings auch etwas Geduld, denn je länger Facebook-Anzeigen geschaltet werden und je mehr man innerhalb einer B2B-Zielgruppe herumtestet, desto mehr bringt man über diese in Erfahrung.

Facebook-Ads stellen also eine riesige Chance für B2B-Unternehmen dar. Ziele können klar definiert und die Zielgruppen dadurch direkt angesprochen werden. Generell ist Social Media heute als Online-Marketing-Instrument nicht mehr wegzudenken und sollte unbedingt in die Marketingstrategie eines Unternehmens mit eingebunden werden.

Was versteht man unter B2B-Marketing?

Business-to-Business Marketing bezeichnet Geschäftsbeziehungen zwischen 2 oder mehr Unternehmen und steht im Gegensatz zum sogenannten B2C-Marketing, das für Business-to-Customer steht, also für Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Kunden.

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