Südtirol Online Marketing – WIKU Rubrik

„So funktioniert digitales Marketing“ von Manuel Strobl – Sales Manager

 

Mit Internetseiten ist es so eine Sache: Sie können wunderschön sein, Lust auf Urlaub, ein Produkt oder eine Dienstleistung machen, sie können aber auch unübersichtlich, ungepflegt und damit sinnlos sein. Doch keine Webseite ist von Natur aus schrecklich, jede kann gerettet werden (auch wenn es manchmal besser wäre, neu zu beginnen). Um eine solche Internetseite wieder auf Vordermann zu bringen, sollten jedoch ein paar Dinge beachtet werden.

Einen Schritt zurücktreten und durchatmen: Dann los

Obwohl man so schnell wie möglich so viel wie möglich reparieren möchte, ist es wichtig, das Gesamtbild im Auge zu behalten und sicherzustellen, dass alle Optimierungsgrundlagen erfüllt werden. Man muss sich auf den Kunden konzentrieren und ihm helfen, seine Ziele zu erreichen und seine Aufgaben zu erfüllen. Darüber hinaus muss eine Analyse der aktuellen Situation gemacht werden, um die Gesamtsituation einschätzen und vorausplanen zu können. Fehler aus der Vergangenheit, wie etwa fehlerhafte Inhalte, vergessene technische Updates oder fehlende Metadaten müssen entdeckt werden.  So können sie nach heutigen Standards verbessert werden. Es gilt, eine Roadmap zu erstellen, die das Projekt auf Kurs und den Fortschritt auf hohem Niveau hält.

Ziele anpeilen, die sich umsetzen lassen

Als Nächstes sollten realistische Ziele gesetzt werden. Dabei helfen wöchentliche Berichte über den Fortschritt der Arbeiten. Diese Fortschritte kann man in verbesserten Klickraten, besserem Ranking, erhöhtem Traffic oder auch in der optimierten Conversion Rate messen. Schritt für Schritt geht es so in die Richtung eines größeren geschäftlichen und kommerziellen Wertes der Unternehmensseite. Wichtig ist es, stets die Kontrolle über Optimierungsprojekte zu behalten. Vor allem müssen Prioritäten gesetzt werden. Häufig verliert man hier das Ziel aus den Augen beschäftigt sich mit Details, anstatt das gesamte Projekt im Auge zu behalten.

Als Experte sollte man die Führung übernehmen, denn wenn Kunden die Optimierung ihrer Webseite in Auftrag geben, bitten sie um Hilfe. Je größer und komplexer das Projekt ist, desto mehr gewinnt diese Führungsrolle an Bedeutung – egal, ob es ein SEO-Spezialist, ein Account-Manager oder eine ähnlich spezialisierte Person ist.

Das Ziel im Auge behalten, Plan umsetzen

Eine schlechte Webseite kann sich zu einem schwarzen Loch für Zeit, Ressourcen, Budget und Motivation entwickeln. Als Spezialist für digitales Marketing hat man hier gute, altmodische Backlogs und einfache Aktionsschwerpunktlisten parat. So können Prioritäten definiert und eingehalten werden. Sie überwinden auch die Kommunikationsbarrieren und den bürokratischen Aufwand, der Projekte zum Stillstand bringen kann. Hier können auch kostenlose Tools wie „ToodleDo“ und „Trello“ zum Einsatz kommen, die dabei helfen, Projekte zur Optimierung von Webseiten einfach und übersichtlich zu verwalten. Sobald ein System für ein besseres Projektmanagement gefunden wurde, liegt die einzig wirkliche Herausforderung darin, die Fertigstellung des Projektes zu steuern.

 

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